Wie funktioniert ein VPN?

AdGuard VPN
Spezielle Frühbesteller-Preise
43 Standorte weltweit
Zugang zu beliebigen Inhalten
Starke Verschlüsselung
"Keine-Protokolle"-Richtlinie
Schnellste Verbindung
Kundenbetreuung rund um die Uhr
Eine einfache Einführung
Heutzutage hört man immer öfter von VPN, was die Abkürzung für “Virtual Private Network” ist.
Was ist denn das? Mit sehr einfachen Worten, es ist ein Tool, das es so aussehen lässt, als ob Sie von einem anderen Ort aus eine Verbindung zum Internet herstellen und nicht von Ihrer aktuellen Geoposition aus. Es schützt gleichzeitig Ihre Anfragen und Daten (die Sie durch die Verbindung zum Web senden) von Ihrem Internetprovider oder drahtlosen Zugangspunkt.
Stellen Sie es sich wie einen Zauberstab vor, der Ihr Gerät mit einem leichten Schwung an jedem beliebigen Ort erscheinen lässt und Ihren wahren Aufenthaltsort verbirgt. VPN verdeckt auch Ihre Verbindung und schützt Ihre Online-Aktivitäten vor verschiedenen neugierigen Blicken und Dateneinbrüchen.
Technisch gesehen leitet VPN Ihren Datenverkehr (alle Informationen, die Sie an das Internet senden und aus dem Internet empfangen) durch einen sicheren Tunnel an einen der Server des VPN-Serviceproviders weiter.
Ein Schwung des Zauberstabs...
Erst nach dem Durchlaufen dieses Servers werden Ihre verschlüsselten Daten mit versteckter Geolokalisierung und IP-Adresse an die Webseite geschickt, die Sie zu erreichen versuchen. Dabei wird Ihre Privatsphäre geschützt und Ihre Anonymität gewährt.
Wie Sie sich wahrscheinlich schon gedacht haben, muss der VPN-Anbieter, der all diese Magie beherrscht, derjenige sein, dem Sie wirklich vertrauen. Viele VPN-Anbieter haben eine Datenschutzerklärung und eine Zero-Logging-Richtlinie (d.h. sie sammeln und speichern Ihre Daten nicht). Wenn Sie sich also sicher sind, dass die Anbieter sich an diese Richtlinien halten, sollte es kein Problem sein.
Wie funktioniert VPN tatsächlich? (Mehr technische Infos)
Beginnen wir mit Ihrem Zuhause. Wenn Ihr PC nur mit Ihrem Smartphone und anderen Geräten in Verbindung steht und umgekehrt, ist dies ein Teil Ihres privaten Heimnetzwerks. Und dies geht nicht ins Internet, sondern bleibt in Ihrem Haus.
Aber im Moment, wenn Sie eine Webseite irgendwo im Internet öffnen, fließen diese Daten durch Ihr Modem und über das Web nach außen. Und sie fließen so lange, bis sie den Server der Ziel-Webseite erreichen. Dafür müssen sie eine Adresse wissen, genauso wie bei der Post oder wenn man jemanden besuchen will.
Nun gibt es verschiedene Ebenen der Adressierung oder verschiedene Arten der Adressierung, aber auf der höchsten Ebene hat jedes dieser Informationspakete eine sogenannte IP-Adresse.
Die IP-Adresse besteht aus vier Zifferngruppen von 0 bis 255 mit Punkten dazwischen, wie 255.255.13.11, 12.13.23.169 usw. Ihrem Modem wurde eine IP-Adresse wahrscheinlich von Ihrem Internetanbieter zugewiesen, und wenn Ihre Daten durch das Internet gehen, jedes Gerät, das es angeht, jeder Router und jeder Server diese IP-Adresse kennt.
Besonders, wenn es zum Webserver am anderen Ende gelangt: dieser Webserver wird wahrscheinlich diese IP-Adresse und auch das protokollieren, was Sie dort angefordert haben. Dies geschieht nicht, weil er versucht, Sie auszuspionieren, sondern weil er zum Beispiel versucht, Daten über die Anzahl der Personen zu sammeln, die die Webseite angeklickt haben. Im Grunde genommen für Daten- und Verkehrsanalyse.
Ein VPN ermöglicht es also, dass Ihre Daten über eine verschlüsselte Verbindung von Ihrem Haus (oder Smartphone) zu einem anderen Ort im Internet, wahrscheinlich in einem anderen Land, gehen und dann ihren Weg in das öffentliche Internet finden.
Das Ergebnis dieser verschlüsselten Verbindung ist, dass Ihre Daten die IP-Adresse haben, die dem anderen Ende des Tunnels zugewiesen ist, nicht Ihrer Heimat. Das heißt, wenn Sie sich mit einem Webserver verbinden, ist die IP-Adresse, die der Server sieht, die des VPN-Endpunkts, nicht Ihre private IP-Adresse. Wenn Sie also auf eine sensible Seite zugreifen, werden Ihre IP-Adresse und Ihr Standort nicht offengelegt.
Sobald Sie den VPN-Anbieter ausgewählt und sein VPN und die Verbindung hergestellt haben, stellt Ihr Gerät eine verschlüsselte Verbindung zum VPN-Server in dem von Ihnen gewählten Land her. Nun wird Ihr gesamter Internet-Verkehr (einschließlich DNS-Lookups) über diesen verschlüsselten Tunnel geleitet, bevor er in das öffentliche Internet gelangt. Wenn er den Tunnel verlässt und weitergeht, wird die IP-Adresse des VPN-Servers und nicht Ihre IP-Adresse gesperrt. Wenn die Daten zurückkommen, gehen sie zuerst zum Server, und der Server sendet sie dann über diesen verschlüsselten Tunnel an Sie zurück.
Die Daten müssen noch über Ihr WLAN zu Ihrem Router/Modem und dann zu Ihrem ISP gehen. Aber jetzt werden alle diese Daten zusätzlich verschlüsselt und erst beim Eintreffen auf dem VPN-Server entschlüsselt. Auf diese Weise kann Ihre örtliche Telekomminikationsgesellschaft, die Regierung oder staatliche Einrichtung nicht sehen, worauf Sie zugreifen.
Die Verschlüsselung erfolgt dank der VPN-Sicherheitsprotokolle. Also, lassen Sie uns einen Blick auf die gängigsten werfen.
Typen der VPN-Protokolle
Les protocoles de sécurité VPN sont les principaux outils qui rendent possible le cryptage des données, ce qui est crucial pour une protection efficace de votre confidentialité en ligne.
1) Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP)/IPSec. L2TP ist ein VPN-Protokoll, das Daten nicht selbst verschlüsselt. Deshalb ist es mit IPSec-Verschlüsselung gepaart. Einer seiner Hauptvorteile ist, dass es auf den meisten Geräten und Betriebssystemen verfügbar ist und ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Der Nachteil ist, dass es zu langsameren Verbindungen führt. Das liegt daran, dass es eine doppelte Kapselung verwendet.
2) Secure Sockets Layer (SSL) and Transport Layer Security (TLS). SSL war das Verschlüsselungsprotokoll VPNs, das im Allgemeinen vor 2015 verwendet wurde. Es hat sich zu TLS für die Verschlüsselung von Daten auf dem Weg zu einem SSL-VPN-Server entwickelt. Einer der Gründe dafür, dass SSL in VPNs weitgehend ersetzt wurde, ist die große Anzahl der im Protokoll entdeckten Schwachstellen.
3) Secure Socket Tunneling Protocol (SSTP). Dieses von Microsoft entwickelte Protokoll gilt als sehr sicher und einfach zu benutzen, aber es funktioniert nicht so gut auf anderen Plattformen als auf Windows.
4) Internet Key Exchange, Version 2 (IKEv2). CDieses Protokoll basiert auf IPSec. Es gilt als ziemlich sicher und schnell. Der Nachteil — es kann durch Firewalls blockiert werden.
5) Open VPN. Beliebtes und aktuelles VPN-Protokoll. Es kombiniert hohe Sicherheit und Geschwindigkeit. Da es als Open Source verfügbar ist, wird die Technologie von zahlreichen Drittanbietern unterstützt und aktualisiert.
6) WireGuard. Ein bahnbrechendes Protokoll, das noch schneller und stabiler ist als OpenVPN und IKEv2.
7) AdGuard-Protokoll.. Das Entscheidende an unserem eigenen Protokoll ist, dass es nicht vom Browsing unterschieden werden kann. Es sieht genauso aus wie HTTPS-Verkehr — deshalb ist es sehr schwer, es zu erkennen und zu blockieren. Und außerdem ist es schnell und basiert auf den leistungsfähigen Mechanismen des HTTP/2-Protokolls.
Was versteckt ein VPN?
Ein VPN kann viele Informationen verstecken, die bei einem Diebstahl Ihre Privatsphäre in Gefahr bringen können. Hier sind die fünf wichtigsten:
1) Ihr Browserverlauf
Es ist kein Geheimnis, wohin man im Internet geht. Ihr Internet-Dienstleister und Ihr Webbrowser haben Aufzeichnungen über fast alles, was Sie im Internet tun. Viele Webseiten, die Sie besuchen, halten auch Verlaufsdaten fest. Webbrowser können Ihren Suchverlauf verfolgen und diese Informationen mit Ihrer IP-Adresse verbinden.
Hier sind zwei Beispiele, warum Sie Ihren Browserverlauf privat halten sollten.
Wenn man eine bestimmte Krankheit oder einen bestimmten Gesundheitszustand hat und im Internet nach Informationen über deren Behandlung sucht, werden diese Informationen ohne VPN automatisch weitergegeben. Deswegen kann man ständig gezielte Werbung erhalten, die die Aufmerksamkeit auf seine Krankheit lenken könnte.
Oder zum Beispiel möchte man einfach nur ein billiges Flugticket für einen Flug kaufen. Die Reisewebseiten, die man besucht, wissen, dass man nach Tickets sucht, und können auch die Tarife anzeigen, die nicht die billigsten sind.
Dies sind nur einige Beispiele. Denken Sie daran, dass Ihr Internetanbieter Ihre Browservergangenheit auch verkaufen kann. Sogar so genannte private Browser können nicht so privat sein.
2) Ihre IP-Adresse und Ihr Standort
Jeder, der Ihre IP-Adresse erfasst, kann darauf zugreifen, was Sie im Internet gesucht haben und wo Sie bei Ihrer Suche waren. Stellen Sie sich Ihre IP-Adresse als die Absenderadresse vor, die Sie auf einen Brief schreiben würden. Also führt sie zurück zu Ihrem Gerät.
Da ein VPN eine IP-Adresse verwendet, die nicht Ihre eigene ist, ermöglicht es Ihnen, Ihre Privatsphäre zu wahren und anonym zu surfen. Sie sind auch davor geschützt, dass Ihr Suchverlauf gesammelt, angezeigt oder verkauft wird.
3) Ihr Standort für das Streaming
Wenn Sie für Streaming-Dienste bezahlen, ermöglichen sie es Ihnen, solche Dinge wie Profisport oder bestimmte Serien zu sehen. Wenn Sie ins Ausland reisen, kann es sein, dass der Streaming-Dienst nicht verfügbar ist. Mit einem VPN ist dies nicht der Fall — es ermöglicht Ihnen, eine IP-Adresse in Ihrem Heimatland auszuwählen. So sind Sie davor geschützt, den Zugang zu verlieren, für das Sie bezahlt haben. Möglicherweise können Sie auch eine Daten- oder Geschwindigkeitsdrosselung vermeiden.
4) Ihre Geräte
Ein VPN kann Ihre Geräte, einschließlich Desktop-Computer, Laptops, Tablets und Smartphones vor neugierigen Blicken schützen. Ihre Geräte können für Cyberkriminelle beim Zugriff auf das Internet ein Hauptziel sein, insbesondere wenn Sie sich in einem öffentlichen WLAN-Netzwerk befinden. Kurz gesagt, ein VPN trägt dazu bei, die Daten, die Sie auf Ihren Geräten senden und empfangen, zu schützen, damit Hacker nicht in der Lage sind, jede Ihrer Bewegungen zu beobachten.
5) Ihre Web-Aktivitäten — so können Sie Ihre Online-Freiheit behalten
Hoffentlich sind Sie kein Kandidat für die Überwachung durch die Regierung, aber wer weiß. Vergessen Sie nicht, dass ein VPN Ihren Internet Service-Dienstleister davor schützt, dass Ihr Browserverlauf von Ihrem Dienstleister eingesehen werden kann. Sie sind auch geschützt, wenn eine Regierungsbehörde Ihren Internetdienstanbieter bittet, Aufzeichnungen über Ihre Internetaktivitäten zur Verfügung zu stellen. Da Ihr VPN-Provider Ihren Browserverlauf nicht protokolliert (einige VPN-Provider tun dies), kann Ihr VPN zum Schutz Ihrer Internetfreiheit beitragen.
Irgendwelche Nachteile bei der Verwendung eines VPN?
VPNs sind eine großartige Lösung für die von uns erwähnten Datenschutzprobleme, aber sie sind auch nicht perfekt. Tatsächlich gibt es ein paar Nachteile, die Sie beachten sollten.
Geschwindigkeit. Da Sie Ihre Daten absichtlich um die halbe Welt senden, bevor sie überhaupt eine Chance haben, zum richtigen Server zu gelangen, werden die Geschwindigkeiten der VPN-Verbindung langsamer sein als Ihre übliche, nicht-VPN-Verbindung. Außerdem wird Ihr VPN-Provider nur über eine bestimmte Anzahl von Ressourcen verfügen. Wenn der VPN-Server überlastet ist, weil es zu viele Clients und nicht genügend Server gibt, sinken die.
Blockierter Zugang. Einige Online-Dienste verfügen über ein System zur Erkennung der VPN-Verwendung, und wenn sie glauben, dass Sie sich über ein VPN verbinden, können sie den Zugang blockieren. Netflix hat zum Beispiel in der Vergangenheit etwas Lärm um die Blockierung von VPN-Benutzern gemacht.
VPN-Verbindungen fallen. Ja, sie können unerwartet abbrechen (aus einer ganzen Reihe von Gründen), und wenn Sie nicht bemerkt haben, dass das VPN nicht mehr aktiv ist, können Sie das Internet weiter nutzen und denken, Ihre Privatsphäre sei sicher (aber so ist es nicht).
Die Verwendung von VPNs kann verboten sein. In einigen Ländern sind VPNs verboten, ironischerweise genau deshalb, weil sie Anonymität, Privatsphäre und Verschlüsselung bieten.
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