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Schlag gegen Apples Monopol, gruselige Funktion von Alexa, Google, VPN, Krypto und mehr. AdGuards Digest

In der aktuellen Ausgabe von AdGuards Digest: Apple kann gesetzlich verpflichtet werden, App-Stores von Drittanbietern zuzulassen, Google wird beschuldigt, gegen Datenschutzgesetze zu verstoßen, Amazons Sprachassistentin erweckt Tote zum Leben, eine Kryptobörse hilft der US-Regierung beim Verfolgen von Nutzer:innen, die neue iOS-Beta verfügt über einen hochsicheren Lockdown-Modus, und Indien verzögert ein umstrittenes VPN-Gesetz.

iPhones könnten in der EU für App-Stores von Drittanbietern zugänglich werden

Apple könnte sich bald von seinem geschlossenen und stark moderierten App-Store-Ökosystem verabschieden. Anfang dieses Monats hat die EU-Kommission das neue Kartellgesetz erlassen, das große Online-Plattformen („Gatekeeper“) dazu zwingen wird, den Nutzer:innen das Herunterladen von App-Stores von Drittanbietern und den Entwickler:innen die Verwendung alternativer In-App-Zahlungssysteme zu ermöglichen.

Das EU-Gesetz wird Apple sein App-Store-Monopol entziehen

Das Gesetz, das als Digital Markets Act (DMA) bekannt ist, muss noch offiziell vom Rat der Europäischen Union verabschiedet werden und wird voraussichtlich nicht vor 2023 in Kraft treten. Obwohl Apple im DMA nicht ausdrücklich genannt wird, entspricht aber das Unternehmen dem Profil eines Gatekeepers. Die Nichteinhaltung des Gesetzes droht mit einer riesigen Geldstrafe von bis zu 10% des gesamten weltweiten Jahresumsatzes, im Wiederholungsfall bis zu 20%.

Im Gegensatz zu Google, das den Vertrieb von Apps über mehrere App-Stores auf Android-Geräten zulässt, hält Apple an seinem App-Store-Monopol fest und behauptet, dies sei notwendig, um die Privatsphäre der Nutzer:innen zu schützen. Dennoch sind im Laufe der Jahre zahlreiche alternative iOS-App-Stores entstanden, die ohne Jailbreak auf das iPhone geladen werden können. Auch wenn die App-Stores von Drittanbietern bessere Vermarktungsmöglichkeiten für App-Entwickler:innen bieten und keine Gebühren für die Aufnahme in die App-Stores erheben, fehlt es ihnen oft an Sicherheit. Während Apple mit seinem zuverlässigen Überprüfungssystem die Sicherheit von Apps garantiert.

Das neue Gesetz könnte eine gute Nachricht für Entwickler sein, aber es stellt eine Bedrohung für technisch nicht so erfahrene iPhone-Nutzer:innen dar, die sich der potenziellen Datenschutz- und Sicherheitsrisiken nicht im Klaren sind.

Google ist nicht DSGVO-konform und gibt ein schlechtes Beispiel

Die Europäische Verbraucherorganisation hat Google beschuldigt, die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu ignorieren. Dem Tech-Giganten wird vorgeworfen, dass er „Nutzer:innen auf unfaire Weise in sein Überwachungssystem lenkt, wenn sie sich für ein Google-Konto anmelden, anstatt ihnen standardmäßig Datenschutz zu bieten“. Ein Klick genügt, um die Kontoeinstellungen zu aktivieren, die es Google ermöglichen, Nutzer:innen zu verfolgen und Profile für Anzeigen zu erstellen. Wenn sie die Datenerfassung und die Personalisierung von Anzeigen ablehnen wollen, müssen die Nutzer:innen einen viel längeren Weg gehen: Es sind fünf Schritte und zehn Klicks erforderlich, um ein Konto privater zu gestalten. Die Situation wird durch die Tatsache verschlimmert, dass Google als Tech-Gigant und Werberiese „den Ton für den Rest des Marktes angegeben hat“, so die Verbraucherorganisation. Die Datenschutzbeschwerden wurden bei den nationalen Datenschutzbehörden in der gesamten EU eingereicht.

Google macht es kompliziert, Kontoeinstellungen privater zu machen

Google hat bestritten, dass sein mehrstufiges Opt-out-Verfahren irreführend ist. Der Tech-Gigant argumentierte, dass die „mehrstufige“ Form, in der er die Informationen präsentiert, auf den Richtlinien des Europäischen Datenschutzausschusses (EDPB) basiert.

Alexa erweckt Tote zum Leben und erschreckt Nutzer:innen mit neuer Funktion

Amazon erlaubt seiner Sprachassistentin, die Stimme einer realen Person zu imitieren, auch einer toten Person. Bei der Vorstellung der neuen Funktion zeigte Amazon einen kurzen Werbeclip, in dem ein Kind Alexa bittet, ein Buch mit der Stimme seiner toten Großmutter vorzulesen.

Diese Funktion soll laut Amazon denjenigen Trost spenden, die ihre Angehörigen verloren haben. Doch nicht jeder ist begeistert von der menschenähnliche Empathie von einem Roboter zu erhalten. Die Reaktion auf den Clip war besorgniserregend. Nutzer:innen bezeichneten die experimentelle Funktion von Alexa als gruselig und äußerst beunruhigend und wiesen darauf hin, dass sie missbrauchsanfällig sei.

Die Nutzer:innen waren schockiert über die neue Funktion

Diese gruselige Funktion ist wahrscheinlich mit Sicherheitslücken durchsetzt. Jemand kann sie möglicherweise missbrauchen, um ein falsches Alibi zu erstellen, eine Transaktion zu genehmigen oder eine bekannte Person zu diskreditieren. Wenn zudem die Stimme eines Verstorbenen imitiert wird, entsteht ein ethisches Dilemma: Dürfen wir die Stimme eines Verstorbenen ohne dessen Zustimmung verwenden?

Amazon ist nicht das einzige Unternehmen, das sich in die Welt der Fake-Technologien begeben hat. Die Genealogie-Website MyHeritage „belebt“ die Fotos von verstorbenen Verwandten, und viele können die gefälschten Clips von Elon Musk, der für Krypto-Betrug wirbt, oder Tom Cruises zu realistische gefälschte TikTok-Tricks gesehen haben. Man muss mit der Verbreitung einer solchen doppelseitigen Technologie äußerst vorsichtig sein, da die unter dem Strich mehr Schaden als Nutzen bringen kann.

Kryptobörse liefert „Geotracking-Daten“ an US-Regierung

Coinbase, die größte in den USA ansässige Kryptowährungsbörse, hat der US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) Zugang zu ihrem nachrichtendienstlichen Tool Coinbase Tracer gewährt, The Intercept berichtete.

Das Tool soll die Verfolgung von Transaktionen über öffentliche Blockchain-Ledger erleichtern, eine Funktion, die für die US-Strafverfolgungsbehörden sehr nützlich sein könnte. Laut dem Vertrag zwischen ICE und Coinbase kann die Behörde nicht nur Transaktionen in etwa einem Dutzend digitaler Währungen verfolgen, sondern auch auf „historische Geotracking-Daten“ zugreifen. Es ist nicht klar, woher diese Daten stammen, aber Coinbase behauptet, dass sein Tracking-Tool Informationen ausschließlich aus öffentlichen Quellen bezieht und keine „persönlich identifizierbaren Informationen für irgendjemanden“ enthält.

Kryptowährungen, die von Libertären mit der Idee geschaffen wurden, die Macht der Unternehmen zu dezentralisieren und übermäßige Regulierung zu vermeiden, haben bewiesen, dass sie nicht gegen staatliche Kontrolle immun sind. Geheime Deals zwischen Regierungen und Krypto-Börsen sind dem Ruf von Coinbase und dem Krypto-Markt im Allgemeinen nicht zuträglich.

Apples neue Funktion zum Schutz vor komplexen Cyberangriffen

Apple wird es Nutzer:innen ermöglichen, sich in einen digitalen Bunker zu verkriechen, indem sie den sogenannten „Lockdown Mode“ aktivieren, der mit iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura in diesem Herbst erscheinen wird. Der Tech-Gigant beschreibt die Funktion als „einen optionalen Schutz für die sehr kleine Anzahl von Nutzer:innen, die schwerwiegenden, gezielten Bedrohungen für ihre digitale Sicherheit ausgesetzt sind“. Sobald Benutzer:innen den Lockdown-Modus aktiviert haben, funktionieren viele der alltäglichen Funktionen nicht mehr oder werden stark eingeschränkt. Nachrichtenanhänge (außer Bilder) werden nicht geladen, Linkvorschauen funktionieren nicht, eingehende Einladungen und Dienstanfragen von Fremden werden deaktiviert, FaceTime-Anrufe von Personen, die Sie zuvor nicht angerufen haben, werden nicht verbunden, Konfigurationsprofile werden nicht installiert und alle kabelgebundenen Verbindungen sowie bestimmte Webtechnologien und Browsing-Funktionen werden blockiert.

Apple erklärte, dass es plant, dem Lockdown-Modus im Laufe der Zeit neue Schutzschichten hinzuzufügen, und hat ein Kopfgeld von bis zu 2.000.000 Dollar für diejenigen ausgesetzt, die die Schutzmechanismen durchbrechen können.

Apple stattet seine Geräte mit einem hochsicheren Sperrmodus aus

Allein die Höhe des Kopfgeldes lässt darauf schließen, dass Apple die Sicherheit und den Datenschutz seiner Nutzer:innen ernst nimmt. Die neue Funktion wird dazu beitragen, die Angriffsfläche zu minimieren, ohne die Gerätefunktionalität ernsthaft zu stören.

Indien verzögert Durchsetzung von VPN-Regeln nach Gegenreaktion

Indien hat die Durchsetzung einer umstrittenen Cybersicherheitsrichtlinie verschoben. Früher wollte das Land die VPN-Anbieter dazu verpflichten, Nutzerprotokolle mindestens fünf Jahre lang zu speichern und sie auf Anfrage an die Regierung weiterzugeben. Die Richtlinie sollte eigentlich Ende Juni in Kraft treten, aber die indische Cybersicherheitsbehörde CERT verschob die Umsetzung, nachdem sie sowohl von der Industrie als auch von Cybersicherheitsexperten zurückgeschlagen wurde. In einem Brief an das CERT argumentierten zwei Dutzend indische und ausländische Experten, dass die neuen Regeln „die unbeabsichtigten Folgen einer Schwächung der Cybersicherheit und ihrer entscheidenden Komponente, der Online-Privatsphäre“ haben würden, und forderten dazu auf, Feedback von den Interessengruppen einzuholen. Auch wir von AdGuard haben gemeinsam mit anderen VPN-Anbietern mit strikten No-Logs-Richtlinien unsere Bedenken gegen das Gesetz geäußert.

Das CERT hat zwar den Zeitplan für die Umsetzung der Richtlinie auf den 25. September verschoben, aber angeblich, um den VPNs mehr Zeit zu geben, um die „Validierungsaspekte der Abonnenten-/Kundendaten“ zu erfüllen. Da die indische Regierung ihren Ansatz nicht grundlegend geändert hat, sind die neuen Regeln für uns weiterhin ein Grund zur Sorge.

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