Ein Startup bezahlt Entwickler für Werbung beim Coden. Wo ist der Haken?
“Processing.” “Thinking.” “This might take a minute.” Wer KI-Programmierassistenten oder KI im Allgemeinen nutzt, kennt diese Meldungen nur zu gut. Manchmal dauert das Warten nur ein paar Sekunden, manchmal Minuten. Wer an besonders komplexen Aufgaben arbeitet, muss gelegentlich sogar 15 bis 20 Minuten oder fast eine Stunde warten.
In dieser Zeit sitzt ihr vielleicht einfach da und beobachtet das Aktivitätsprotokoll, während der Agent Dateien liest, Befehle ausführt und versucht, die Aufgabe zu erledigen. Oder ihr geht kurz weg und schaut später nach, ob alles geklappt hat. So oder so seht ihr immer wieder diese kleine Statusmeldung, während der KI-Assistent arbeitet. Diese kleine Zeile bekommt überraschend viel eurer Aufmerksamkeit. Ein Startup hat deshalb beschlossen, genau diese Zeit zu monetarisieren.
Kickbacks.ai ersetzt oder ergänzt diese kleine „thinking“-Zeile durch Werbung. Werbekunden zahlen für die Anzeigen, Kickbacks nimmt sich seinen Teil und wer die Werbung auf dem eigenen Bildschirm sieht, bekommt den Rest. Auf den ersten Blick klingt das nach einer fairesen Variante der gewohnten Datenökonomie: Statt still und heimlich mit euren Daten Geld zu verdienen, nennt das Unternehmen einen Preis und beteiligt euch am Gewinn.
Ganz neu ist diese Idee nicht. Evidation bietet Punkte für Gesundheits- und Aktivitätsdaten an, die ab 10.000 Punkten gegen 10 US-Dollar ausgezahlt werden können. Nielsen bezahlt dafür, eine Überwachungssoftware zu installieren, die demografische Daten, Verhalten und Vorlieben erfasst. Honeygain bezahlt für das Teilen von Internet-Traffic, während UpVoice Belohnungen dafür verteilte, dass eine Erweiterung die angezeigte Werbung auf großen Plattformen beobachtet. Kickbacks gehört zur selben Kategorie, doch die Gefahren bei der Installation wiegen hier deutlich schwerer.
Sobald ihr den Blick vom Versprechen einer 50/50-Aufteilung wendet und das Kleingedruckte lest, sieht das Ganze viel weniger nach einer fairen Entschädigung aus. Es wirkt eher wie eine winzige Bezahlung für ein extrem hohes Risiko.
Kickbacks.ai: Was dahintersteckt und wie es funktioniert
Kickbacks erschien im Juni 2026 als Projekt von Andrew McCalip. Der Slogan lautet „Get paid for waiting“. Wenn Claude Code oder Codex eine Anfrage verarbeitet, ersetzt oder ergänzt die Erweiterung die gewohnte Spinner-Meldung durch eine gesponserte Zeile.

Das Produkt richtet sich gezielt an alle, die Code schreiben. Es läuft in VS Code, einer beliebten Entwicklungsumgebung, und lässt sich auch in Editoren auf VS-Code-Basis wie Cursor und VSCodium installieren. VS Code bietet ein eigenes Erweiterungssystem, ähnlich wie Browser-Add-ons, nur dass die Erweiterungen direkt im Code-Editor laufen. Kickbacks unterstützt auch Terminal-Versionen von Claude Code und OpenAI Codex, allerdings mit einem Haken: Werbung im Terminal bringt für sich genommen kein Geld. Die VS-Code-Erweiterung muss trotzdem installiert sein, da nur sie die gültigen Aufrufe meldet.
Kurz gesagt: Wenn ihr einfach nur ChatGPT oder Gemini nutzt, könnt ihr damit nichts verdienen. Ihr braucht eine vollwertige Entwicklungsumgebung, damit die Erweiterung überhaupt funktioniert.
Um Geld zu erhalten, müsst ihr angemeldet sein und die Kickbacks-Erweiterung muss laufen. Zusätzlich muss die Werbezeile während einer echten Programmieranfrage mindestens fünf Sekunden lang zu sehen sein. Der Editor darf dabei nicht minimiert sein. Kickbacks prüft außerdem, ob ihr in den letzten Minuten aktiv wart. Automatische Prompts, künstliche Wiederholungen zum Generieren von Werbung oder vom Betrugsschutz abgelehnte Aktionen bringen kein Geld.
Es gibt zwei Werbemodi. Der Private Mode schaltet sich automatisch ein, sobald ihr euch anmeldet. Der Boosted Mode erfordert eine separate Zustimmung und nutzt Informationen aus euren Unterhaltungen, um Werbung noch gezielter auszuspielen.

Der Unterschied ist erheblich. Doch selbst der Private Mode ist nicht das, was die meisten unter einer echten Privatsphäre verstehen würden, sofern echte Privatsphäre in einem System zur Werbeverfolgung überhaupt möglich ist.
Wie privat ist der „Private Mode“ wirklich?
Der Private Mode ist etwa so privat wie eine Datenbank, in der euer Name durch eine Kundennummer ersetzt wird: Es ist zwar besser als Klartext, macht euch aber keineswegs unsichtbar.
Laut Kickbacks werden im Private Mode keine Prompts, KI-Antworten, Quellcodes, Dateiinhalte, Dateinamen, Pfade oder Repository-Daten an Werbepartner übertragen. Das schützt zwar die sensibelsten Teile eurer Arbeit, liegt aber immer noch weit hinter dem zurück, was man gewöhnlich unter privat versteht.
Um im Private Mode eine Werbung auszuliefern, teilt Kickbacks nach eigenen Angaben folgende Daten mit den Werbepartnern:
eine pseudonyme Konto- oder Sitzungs-ID
eine gekürzte oder veränderte IP-Adresse
das Betriebssystem
die Version des Editors oder User-Agents
einen ungefähren Standort auf Stadt- oder Regionalebene
Bestätigungen über Aufrufe und Klicks
Kickbacks erfasst sogar noch mehr. Die Telemetrie zeichnet auf, welche Werbung zu welcher Kampagne gehörte und wo sie auf dem Bildschirm erschien. Erfasst werden auch Sichtbarkeit, Dauer, Zeitstempel, Versionen der Erweiterung und Account-IDs. Dazu kommen Klicks, die Häufigkeit von Anfragen, Kontoverknüpfungen und Muster zur Betrugserkennung.
Einzeln betrachtet wirken die meisten dieser Punkte harmlos. Über längere Zeit entsteht daraus jedoch ein genaues Verhaltensprofil eurer Arbeit mit dem KI-Assistenten. Es verrät, wann ihr arbeitet, wie oft ihr Anfragen stellt und wie lange eure Sitzungen dauern. Dazu kommen Informationen zu eurem Editor, Betriebssystem, ungefähren Standort und welcher Werbung ihr Aufmerksamkeit schenkt.
Auch diese „pseudonyme Kennung“ verdient genaue Betrachtung. Sie enthält zwar nicht euren Namen, verleiht eurem Gerät oder Konto aber eine feste Kennzeichnung. Unternehmen können so erkennen, dass dieselbe Person zurückkehrt, Aktivitäten über mehrere Sitzungen hinweg verknüpfen und das Profil laufend erweitern.
Das US-amerikanische Standardisierungsinstitut NIST warnt, dass pseudonyme Kennungen keineswegs anonym sind. Je mehr Informationen sich um eine solche ID ansammeln, etwa Standort, Gerätedetails, Zeitstempel, Gewohnheiten und Verhaltensmuster, desto leichter lässt sich das Profil mit anderen Daten verknüpfen, um die Identität dahinter aufzudecken. Mit anderen Worten: „Pseudonym“ bedeutet nur, dass euer Name nicht direkt obendrauf steht. „Es bedeutet nicht, dass niemand herausfinden kann, wer ihr seid“.
Kickbacks räumt die Weitergabe der Daten nicht nur ein. In der Datenschutzrichtlinie heißt es explizit, dass das Programm nach kalifornischem Recht als Verkauf oder Weitergabe personenbezogener Daten gilt. Auch wenn diese Formulierung rechtliche Gründe hat, sollte man sie beim Wort nehmen: Eure Daten sind Teil des verkauften Produkts.
Ungewöhnlicherweise nennt Kickbacks sogar einen konkreten Wert. Das Unternehmen schätzt, dass die Daten einer teilnehmenden Person nach Abzug der Betriebskosten rund 75 US-Dollar pro Jahr wert sind.

Boosted Mode: Das Upgrade zum Datenschutz-Desaster
Schon der Private Mode lässt sich schwer verteidigen, doch beim Boosted Mode steht der Ertrag in keinem Verhältnis mehr zum Risiko.
Wenn er aktiviert ist, verarbeitet Kickbacks einen Teil eurer letzten Unterhaltungen mit dem KI-Assistenten auf den eigenen Servern. Laut Datenschutzrichtlinie betrifft das die letzten Prompts und KI-Antworten, Dateiendungen geöffneter Dateien und Hinweise auf den Repository-Namen. Das System versucht anschließend, Anmeldedaten und persönliche Infos zu entfernen. Der Rest wird in ein Werbeprofil umgewandelt, das Programmiersprachen, Technologien, berufliche Themen, Problemfelder, Region, Rolle oder Branche umfasst.
In der Richtlinie steht zwar, dass Quelldateien und deren Inhalte nicht direkt erfasst werden. Doch Code, Protokolle, Kundendaten, interne Architekturen, Zugangsdaten, Finanzdetails oder vertrauliche Materialien befinden sich oft direkt in den Prompts oder den Antworten des Modells. Genau solche Informationen kopiert man schließlich regelmäßig in KI-Assistenten, damit diese genügend Kontext haben, um ein Problem zu lösen.
Kickbacks gibt an, dass sensibler Inhalt wie Schlüssel und Zugangs-Tokens noch auf eurem Gerät entfernt wird, bevor die Daten verschickt werden. Auf den Servern kommen weitere automatische Filter zum Einsatz. Sollte die Bereinigung fehlschlagen oder unsicher sein, werden die Daten laut Unternehmen verworfen. Allerdings betont Kickbacks immer wieder, dass dieser Prozess ohne Gewähr erfolgt.
Diese Warnung kommt euch sicherlich bekannt vor. OpenAI rät davon ab, vertrauliche Informationen einzugeben, die nicht überprüft oder genutzt werden sollen. Auch Google warnt davor, vertrauliche Daten in Gemini einzugeben, die nicht von Prüfern eingesehen oder zur Produktverbesserung verwendet werden dürfen.
Kickbacks beteuert, dass Werbepartner nur das bereinigte Profil und keine rohen Prompts oder Antworten erhalten. Doch sensible Inhalte, die die Filter passieren, können dennoch von Kickbacks verarbeitet werden und das Profil beeinflussen, bevor jemand etwas merkt. In den Bedingungen steht ausdrücklich, dass das Unternehmen nicht garantiert, unentdecktes Material nachträglich zu finden oder zu löschen.
Kickbacks kann das Profil zudem mit Daten von Datenhändlern anreichern, etwa mit Vermutungen zu eurer Position oder Branche. Eine Werbung wird also nicht einfach nur auf ein Wort wie „Python“ abgestimmt. Sie kann sich auf ein viel umfassenderes Bild eurer Arbeit stützen, einschließlich genutzter Technologien, gelöster Probleme, Standort, Gerät und extern gekaufter Daten.
Die empfangenden Werbepartner gelten dabei als eigenständige Datenverantwortliche und nicht als reine Dienstleister, die den Anweisungen von Kickbacks folgen. Bei Kickbacks könnt ihr zumindest die Datenschutzrichtlinie lesen. Sobald die Daten jedoch weitergegeben wurden, erfahrt ihr unter Umständen nicht einmal, welche Unternehmen sie erhalten haben, geschweige denn, was diese damit tun.
Das Risiko endet auch nicht, wenn ihr eure Meinung ändert. Der Wechsel vom Boosted Mode zurück in den Private Mode stoppt zwar die Weitergabe neuer Profildaten, löscht aber nicht automatisch, was Werbepartner bereits erhalten haben. Ein wirklicher Rückgängig-Button sieht anders aus.
Wirklich eine 50/50-Aufteilung?
Die Startseite von Kickbacks zeichnet ein verlockend einfaches Bild: Der Werbekunde zahlt einen Dollar, Kickbacks bekommt 50 Cent und ihr erhaltet 50 Cent. Es wird sogar als „real 50/50 split“ bezeichnet, ausdrücklich ohne verfälschende Mathematik oder Formulierungen wie „up to“.

Auf Kickbacks’ eigener GitHub-Seite klingt das Angebot jedoch anders: Dort heißt es, man erhalte „up to 50% of ad revenue“. Dieses kleine „up to“ steht im direkten Widerspruch zum Versprechen auf der Startseite.

Und die Nutzungsbedingungen bringen noch mehr Unklarheiten mit sich.
Vertraglich wird euch keineswegs die Hälfte jedes Dollars garantiert, den ein Werbekunde zahlt. Die Bedingungen sprechen von einer geschätzten Aufteilung von 50 % der Netto-Werbeeinnahmen nach Abzug der Betriebskosten. „Nettoeinnahmen“ bedeutet, dass Kickbacks erst die laufenden Kosten abzieht, bevor das Geld geteilt wird, ohne genau zu erklären, was diese Kosten beinhalten. Zudem erhaltet ihr nicht die Hälfte des gesamten Betrags: Jede Person bekommt nur den Anteil, den Kickbacks den qualifizierten Anzeigen auf dem eigenen Gerät zuschreibt.
Es handelt sich also keineswegs um einen sauber halbierten Dollar. Es ist ein geschätzter Anteil am Nettoerlös, den Kickbacks nach Abzug der Betriebskosten, vorbehaltlich Betrugsprüfungen, Teilnahmebedingungen und Nutzungslimits den Anzeigen auf eurem Gerät anrechnet.
Diese Limits können täglich, monatlich, nach Region, Konto oder Person gelten, und Kickbacks kann sie jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Das Unternehmen kann auch die Einnahmenverteilung, die Tarife und den Auszahlungsplan mit einer einfachen Mitteilung auf der Website oder in der App anpassen.
Dann folgt die Auszahlung. Geld kann erst ab einem Schwellenwert von derzeit 10 US-Dollar ausgezahlt werden, der sich ebenfalls ändern kann. Einziger Auszahlungsweg ist Stripe Connect Express. Am auffälligsten ist jedoch folgende Klausel: Laut den Bedingungen habt ihr keinerlei Eigentumsanspruch auf ausstehende oder aufgelaufene Einnahmen, bis diese tatsächlich ausgezahlt wurden. Das Geld in eurem Konto sieht zwar aus wie euer Geld, gehört euch rechtlich gesehen aber noch gar nicht.
Minimaler Gewinn, maximales Risiko
Der gefährlichste Ort für die Nutzung von Kickbacks ist gleichzeitig der, an dem der Einsatz am wahrscheinlichsten ist: am Arbeitsplatz.
Die Erweiterung richtet sich an alle, die mit KI-Tools an echten Softwareprojekten arbeiten. Solche Projekte enthalten oft unveröffentlichte Produkte, Kundendaten, interne Dienste, vertrauliche Repositories, Sicherheitslücken, Finanzsysteme oder vertraglich geschützte Daten. Die Antwort von Kickbacks darauf lautet im Wesentlichen: Sorgt selbst dafür, dass ihr die Erlaubnis habt.
Das Unternehmen stellt zudem klar, dass keine Verbindung zu Microsoft, OpenAI, Anthropic oder GitHub besteht. Die Software funktioniert, indem sie Elemente von Programmier-Tools Dritter verändert oder abfängt. Kickbacks garantiert nicht, dass dies nach den Nutzungsbedingungen dieser Plattformen zulässig ist. Es wird sogar davor gewarnt, dass Anbieter die Erweiterung blockieren, durch Updates unbrauchbar machen oder Maßnahmen gegen euer Konto ergreifen können, bis hin zur Sperrung oder Löschung.
Angenommen, die Filterung schlägt fehl und ein interner Kundenname, ein Zugangs-Token oder vertraulicher Code landet auf den Servern von Kickbacks. Oder der KI-Anbieter entscheidet, dass das Anpassen der Schnittstelle gegen seine Regeln verstößt, und sperrt euer Konto. Laut den Nutzungsbedingungen ist Kickbacks für nichts davon verantwortlich. Die eigene Haftung von Kickbacks ist auf maximal 100 US-Dollar oder den Betrag begrenzt, den ihr in den letzten 12 Monaten an Kickbacks gezahlt habt. Da man als verdienende Person normalerweise nichts an Kickbacks zahlt, liegt die tatsächliche Haftungsgrenze bei genau 100 US-Dollar.
Auf der einen Waagschale liegen also euer Job, eure Kundenbeziehungen, euer beruflicher Ruf, euer KI-Konto und vertrauliche Informationen. Auf der anderen Seite steht ein geschätzter Anteil an Netto-Werbeeinnahmen, abzüglich Kosten, mit unklaren Obergrenzen, Betrugsprüfungen, schwankenden Auszahlungsschwellen und Verfallsklauseln. Und vielleicht 100 US-Dollar, falls etwas so schiefgeht, dass Kickbacks rechtlich haftbar gemacht werden kann.
Hinter Kickbacks steckt eine verlockende Idee: Wenn Unternehmen ohnehin mit unserer Aufmerksamkeit und unseren Daten Geld verdienen, warum sollten wir nicht etwas abbekommen? Ein fairer Deal setzt jedoch voraus, dass beide Seiten genau wissen, worauf sie sich einlassen, und die Kontrolle behalten. Kickbacks bietet weder eine unkomplizierte Hälfte der Werbeeinnahmen noch eine wirklich private Nutzung.
Kickbacks bestimmt die Berechnungen, die Obergrenzen, die Bedingungen und den Auszahlungsplan. Werbepartner können bereits erhaltene Daten behalten. KI- und Editor-Anbieter können die Erweiterung jederzeit aussperren. Und das Guthaben gehört euch rechtlich erst, wenn es auf eurem Konto eingeht.
Wer KI-Programmierassistenten rein für private Experimente nutzt, keine vertraulichen Projekte bearbeitet, keine Vorgaben vom Arbeitgeber hat und sich nicht an Verhaltensprofilen stört, für den mag Kickbacks ein amüsanter Weg sein, Ladezeiten in Taschengeld zu verwandeln.
Wer jedoch beruflich programmiert und auf den Zugang zu den eigenen Tools, das Vertrauen von Kundschaft und Arbeitgeber sowie die Vertraulichkeit der eigenen Arbeit angewiesen ist, für den sieht die Rechnung völlig anders aus.
Eure Daten, euer Konto, euren Ruf und womöglich euren Job zu riskieren, während das Unternehmen seine Haftung auf rund 100 US-Dollar beschränkt, ist kein fairer Deal. Das ist kein Robin Hood, sondern ein winziges Trinkgeld für ein riesiges Risiko.









