AdGuard 2025: Unser Jahresrückblick

Es ist wieder Zeit für eine unserer liebsten Traditionen. Jedes Jahr, kurz vor Silvester, setzt sich jemand aus dem Content-Team an den Laptop, lockert die Finger, taucht in Erinnerungen ein und macht sich bereit für eine ausführliche Geschichte. Lassen wir es also los!

2025 war ein großes Jahr für uns. Wir haben vier (na ja, eigentlich drei — aber es fühlt sich wie vier an, dazu später mehr) brandneue Produkte veröffentlicht, und dabei bleibt es nicht: Die AdGuard-Familie wächst weiter. Unsere bewährten Klassiker haben wir mit Updates noch besser gemacht, und in unserer Heimatstadt Limassol durften wir Gäste zu einem ganz neuen Ad-Filtering Dev Summit begrüßen. Außerdem haben wir viele spannende und hilfreiche Artikel für Sie geschrieben — und das ist längst nicht alles.

Machen Sie es sich also gemütlich. Hier kommt der Jahresrückblick von AdGuard ✨

Neue Produkte

Wie immer starten wir den Rückblick mit den spannendsten Neuigkeiten: neuen AdGuard-Produkten! Wir wollen uns ständig weiterentwickeln — nicht nur unsere bestehenden Lösungen verbessern, sondern auch unser Produktportfolio erweitern. Und genau das haben wir in diesem Jahr getan. Die AdGuard-Familie hat gleich mehrere Neuzugänge bekommen: AdGuard Werbeblocker für Linux, AdGuard Mini für Mac, die mobile AdGuard-DNS-App und AdGuard Mail.

Auch unter Linux mag niemand Werbung

Im letzten Jahr haben wir AdGuard VPN CLI veröffentlicht — eine Kommandozeilen-Oberfläche, mit der sich AdGuard VPN unter Linux nutzen lässt. Der nächste logische Schritt war also klar: Auch unter Linux sollte Schluss mit Werbung sein. Gesagt, getan! AdGuard v1.0 für Linux läuft ebenfalls in der Kommandozeile und bringt eine ganze Reihe leistungsstarker Tools mit, um Werbung und Tracker effektiv zu blockieren.

Wer bereits Erfahrung mit AdGuard-Werbeblockern auf anderen Plattformen hat, wird sich schnell zurechtfinden. App-Filterung, Ausschlüsse für einzelne Apps, eigene Regeln und Filter sowie differenzielle Filter-Updates — all diese wichtigen Funktionen für wirksames Werbe- und Tracking-Blocking stehen jetzt auch unter Linux zur Verfügung. Probieren Sie es aus!

Mini im Namen, maximaler Schutz

AdGuard Mini für Mac ist unsere neue App zum Blockieren von Werbung im Safari-Browser. Technisch gesehen handelt es sich um ein neues Produkt, gleichzeitig ist es aber der direkte Nachfolger von AdGuard für Safari. Wenn Sie diese App bereits genutzt haben, wurde das Update automatisch installiert — oder ist es bereits.

Warum also der neue Name? Zum einen haben wir mehrere neue Funktionen eingeführt: Filter-Updates in Echtzeit, damit immer die aktuellsten Filter zur Verfügung stehen, sowie ein neues erweitertes Tool namens AdGuard Extra. Es kümmert sich um besonders hartnäckige Werbung, die mit herkömmlichen Filtern oft nicht zu stoppen ist. Diese Verbesserungen waren für uns ein guter Grund für das Rebranding.

AdGuard Mini für Mac *border

Es gab aber noch einen weiteren Grund: Wir wollten betonen, dass es sich um eine schlankere Version seines großen Bruders, der AdGuard-App für Mac, handelt. Während AdGuard für Mac mit einem größeren Funktionsumfang und systemweiter Filterung überzeugt, ist AdGuard Mini die ideale Wahl für alle, die in erster Linie ihren Safari-Browser schützen möchten.

DNS-Schutz auch mobil

Dieses neue Produkt ergänzt AdGuard DNS perfekt. Die mobile AdGuard-DNS-App bietet eine schnelle und einfache Möglichkeit, AdGuard DNS auf dem Mobilgerät einzurichten und den Schutz jederzeit flexibel zu verwalten.

Die mobile AdGuard-DNS-App
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Die App ist leichtgewichtig, in wenigen Schritten eingerichtet und macht es einfach, den Schutz ein- und auszuschalten, das bevorzugte Protokoll auszuwählen oder in Sekundenschnelle zu einem anderen DNS-Server zu wechseln. Eine hervorragende Wahl für alle, die ihr Android- oder iOS-Gerät rundum schützen möchten.

Mehr Power für Ihren Posteingang

Streng genommen ist AdGuard Mail kein komplett neues Produkt — wir haben es bereits im Jahresrückblick des letzten Jahres erwähnt. Trotzdem konnten wir einen so wichtigen Meilenstein wie die Veröffentlichung von Version 1.0 nicht einfach übergehen. Mit ihr kamen viele unverzichtbare Funktionen dazu, darunter Antworten auf E-Mails, mehrere Alias-Domains und Statistiken zu Weiterleitungen. Für uns ein klarer Grund, AdGuard Mail in diesem Rückblick unter den „neuen Produkten“ aufzuführen.

AdGuard Mail

Im Laufe des Jahres haben wir AdGuard Mail mehrfach weiterentwickelt — nicht zuletzt dank Ihres Feedbacks. Probieren Sie AdGuard Mail selbst aus und entdecken Sie, welche neuen Funktionen die aktuelle Version 1.3 bietet. Oder werfen Sie einen Blick in den Versionsverlauf, wenn Sie wirklich jedes Detail nachvollziehen möchten.

So haben wir unseren Werbeblocker verbessert

Mit dem AdGuard Werbeblocker verfolgen wir immer dasselbe Ziel: mehr blockieren — und besser. Natürlich mit Augenmaß. AdGuard gibt es für viele Plattformen, und alle Produkte haben in diesem Jahr Updates erhalten, oft sogar mehrere. Alles im Detail zu beschreiben, würde hier den Rahmen sprengen, deshalb ziehen wir eine klare Linie: Für jedes Produkt greifen wir eine besonders wichtige Neuerung heraus und stellen sie vor. Weitere größere Änderungen finden Sie im Dropdown, und für alle, die wirklich jedes Detail nachlesen möchten, verlinken wir den jeweiligen Versionsverlauf.

AdGuard für Windows

Unser Windows-Team war dieses Jahr ausgesprochen fleißig und hat eine ganze Reihe von Updates veröffentlicht. Die Auswahl fiel nicht leicht, aber am Ende haben wir uns für dieses Highlight entschieden:

Interaktive Blockierungsseiten. Früher fühlten sich diese Seiten eher wie eine Sackgasse an — heute sind sie eher eine Kreuzung mit mehreren Optionen: zur vorherigen Seite zurückkehren, mehr über die Blockierung erfahren, einen Fehlalarm melden oder — für besonders Mutige — die Website trotzdem öffnen.

Interaktive Blockierungsseiten *border

Weitere wichtige Neuerungen

Differenzielle Filter-Updates. AdGuard lädt jetzt nur noch Änderungen an den Filterlisten herunter statt der kompletten Liste — das geht deutlich schneller und schont die Server.

Option zum Deaktivieren von Windows Recall. In unserem Blog erklären wir, was hinter Windows Recall steckt und warum diese Funktion ein Risiko für die Privatsphäre darstellt.

Verbesserte Kompatibilität mit Benutzerskripten. AdGuard bietet jetzt noch mehr Möglichkeiten zur Anpassung und unterstützt eine größere Auswahl an Benutzerskripten.

Installation über den Windows Store. Ideal für alle, die ihre Apps bevorzugt über den Microsoft Store installieren.

Und zum Schluss haben wir noch ein echtes Highlight! Wir haben die Beta-Version von AdGuard für Windows v8.0 veröffentlicht.

Schnellere Startzeiten, zuverlässigere Filterung, leise Hintergrundprozesse sowie Verbesserungen an Statistik, Erweiterungen (früher Benutzerskripte) und App-Verwaltung — alles ist dabei. Wer nicht bis zum offiziellen Release warten möchte, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen.

AdGuard für Windows v8.0 Beta *border

Wenn Sie eine noch detailliertere Übersicht aller Änderungen möchten, besuchen Sie einfach den Versionsverlauf.

AdGuard für Mac

Im Vergleich zu anderen Plattformen verlief das Jahr für AdGuard für Mac etwas ruhiger, deshalb möchten wir hier kein einzelnes Update besonders hervorheben. Stattdessen gab es mehrere solide Verbesserungen. AdGuard für Mac bietet jetzt dieselben interaktiven Blockierungsseiten, die Sie bereits von AdGuard für Windows kennen.

Außerdem haben wir Unterstützung für Post-Quanten-Kryptographie hinzugefügt. Das bedeutet: Wenn die gefilterte App oder der Browser moderne Verschlüsselungsverfahren nutzt, zieht AdGuard automatisch nach. So bleibt Ihr Datenverkehr geschützt — selbst vor theoretischen Angriffen durch Quantencomputer.

Nicht unerwähnt bleiben soll auch die neue Unterstützung für drei KI-gestützte Browser: ChatGPT Atlas, Perplexity Comet und Dia.

Darüber hinaus fanden viele Änderungen im Hintergrund statt und verbesserten Leistung, Stabilität und Kompatibilität — natürlich durchweg positiv. Alle Details und vollständigen Änderungsprotokolle finden Sie wie immer im Versionsverlauf.

AdGuard für iOS

Was hat sich also bei AdGuard für iOS im Jahr 2025 getan?

Deutlich schnellere Filter-Updates. Und „deutlich“ ist hier wörtlich zu nehmen: Die Updates sind jetzt bis zu 30-mal schneller als zuvor. Was früher 10 bis 30 Sekunden dauerte, ist heute oft in ein oder zwei Sekunden erledigt — manchmal sogar noch schneller. Klingt fast nach Zauberei, ist aber Realität. Hier gibt es den Beweis, falls Sie uns nicht glauben.

Weitere wichtige Neuerungen

Verbesserungen im Filterprozess. Eine ganze Reihe von Maßnahmen sorgt für bessere Kompatibilität mit AdGuard-Filterregeln, eine schnellere und stabilere Anwendung dieser Regeln, eine optimierte Leistung der Erweiterung für Erweitertes Blockieren sowie weitere spürbare Verbesserungen.

Schnellere Anwendung von Safari-Regeln. Das Laden der Regeln ist jetzt etwa fünfmal schneller. Hinter dieser Verbesserung steckt übrigens eine spannende Geschichte: Eine kleine Ungenauigkeit in ein paar regulären Ausdrücken hat weltweit über 50 Millionen CPU-Stunden auf iOS-Geräten gekostet. Wer neugierig ist, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen.

Alle weiteren Änderungen zu AdGuard für iOS finden Sie im Versionsverlauf.

AdGuard für Android

Auf dem Weg zur Version 5.0 (wir versprechen: Sie kommt!) hat unser Android-Team eine ganze Reihe größerer Updates veröffentlicht. Eigentlich wollten wir uns auch hier auf eine einzige Neuerung beschränken — aber diesmal brechen wir unsere eigene Regel und heben gleich zwei Highlights hervor. Keine Sorge, wir halten es kurz:

Querformat. Diese Funktion stand schon lange ganz oben auf der Wunschliste, und jetzt ist sie endlich da. Besonders auf Tablets lässt sich AdGuard dadurch deutlich angenehmer nutzen.

Querformat in AdGuard für Android
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Native Unterstützung für Benutzerstile. Eine Funktion, die es bereits in unseren Windows- und Mac-Produkten gibt, hat nun auch Android erreicht. Benutzerstile ähneln Benutzerskripten, konzentrieren sich aber ausschließlich auf das Aussehen von Websites — ganz ohne Eingriffe in den Code.

Benutzerstile in AdGuard für Android *mobile

Weitere wichtige Neuerungen

Vereinheitlichung der Codebasis. Klingt technisch, bedeutet aber vor allem: stabilere Updates und schneller neue Funktionen.

Verbesserter Installationsprozess für HTTPS-Zertifikate. Das HTTPS-Zertifikat ist entscheidend für eine effektive Werbefilterung im Browser. Ohne es leidet die Filterqualität deutlich. Deshalb haben wir in der App Schritt-für-Schritt-Anleitungen für gängige Android-Geräte ergänzt — angepasst an Android-Version und Sprache.

Noch mehr Details zu den Neuerungen in AdGuard für Android finden Sie im Versionsverlauf.

AdGuard Browsererweiterung

Das Änderungsprotokoll der AdGuard Browsererweiterung war in diesem Jahr vermutlich der umfangreichste von allen Produkten. Ein großer Teil davon besteht zwar aus internen Verbesserungen und kleineren Fehlerbehebungen, aber es gab auch einige echte Highlights. Für diesen Rückblick haben wir uns eines davon herausgepickt:

Benutzerdefinierte Filter in der MV3-Erweiterung. Nach der Umstellung auf Manifest V3 mussten wir diese Funktion aufgrund von API-Einschränkungen vorübergehend entfernen. Jetzt ist sie zurück — und genauso leistungsfähig wie zuvor.

Eigene Filter in der MV3-Erweiterung *border

Weitere wichtige Neuerungen

Synchronisierte Updates für Manifest-V2- und Manifest-V3-Versionen. Falls Sie die Diskussionen rund um Chromes neues Manifest-V3-API verpasst haben: Kurz gesagt mussten wir eine separate Erweiterung für MV3 entwickeln. Ab Version 5.1 laufen beide Varianten jedoch vollständig synchron und werden gleichzeitig aktualisiert.

Schnellere Filter-Updates in der MV3-Erweiterung. Unter MV3 werden Filter zusammen mit der Erweiterung aktualisiert. Das konnte früher recht lange dauern — inzwischen haben wir den Prozess deutlich beschleunigt. Zusätzlich gibt es jetzt einen Button zum manuellen Prüfen auf Updates.

Interaktive Blockierungsseiten. Dieses Feature kennen Sie bereits aus den anderen Produkt-Rückblicken. Wird eine Seite blockiert, erscheint statt einer starren Sperrseite eine verständliche Erklärung mit mehreren Optionen, wie es weitergehen kann.

Wie immer finden Sie das vollständige Änderungsprotokoll im Versionsverlauf.

Bevor wir weitermachen, noch eine schöne Neuigkeit zur AdGuard Browsererweiterung: Sie ist jetzt auch in Edge für Android verfügbar! Tatsächlich gehörte sie zu den ersten Werbeblockern im Erweiterungs-Store von Edge für Android. Wer AdGuard bereits auf dem Desktop mit Edge nutzt, sollte es auch auf Android unbedingt ausprobieren.

Server am Ende des Tunnels

Weiter geht’s mit AdGuard VPN! Bevor wir die neuen Funktionen wie gewohnt App für App durchgehen, werfen wir einen Blick auf eine besonders wichtige Neuerung, die alle Versionen betrifft: Alle AdGuard-VPN-Apps unterstützen jetzt Post-Quanten-Kryptographie. Klingt wie aus einem Science-Fiction-Film, ist aber ganz real.

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Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was Post-Quanten-Kryptographie ist und wie sie funktioniert, empfehlen wir diesen Artikel.

Quantencomputer sind auf dem besten Weg, heutige Verschlüsselungsverfahren bereits ab 2029 auszuhebeln — und noch problematischer: Cyberkriminelle sammeln schon jetzt verschlüsselte Daten, um sie später zu entschlüsseln, sobald entsprechende Rechner verfügbar sind. Deshalb wollten wir nicht warten, bis es zu spät ist, sondern haben frühzeitig gehandelt.

In allen AdGuard-VPN-Apps finden Sie die Option für Post-Quanten-Kryptographie in den Erweiterten Einstellungen — und wir raten ausdrücklich dazu, sie zu aktivieren. Der Leistungsverlust ist minimal und steht in keinem Verhältnis zum deutlich höheren Sicherheitsniveau, das Ihnen in Zukunft viel Ärger ersparen kann.

Post-Quanten-Kryptographie*border

Kommen wir nun zu den einzelnen VPN-Apps.

AdGuard VPN für Desktop

Viele der wichtigsten Neuerungen in unseren Apps für Mac und Windows sind nahezu identisch, deshalb fassen wir sie hier zusammen. Starten wir mit dem größten Highlight:

Dynamische Auswahl des VPN-Protokolls. Sie sind sich nicht sicher, ob HTTP/2 oder QUIC in Ihrer Situation besser funktioniert? Oder möchten Sie nicht ständig manuell zwischen den Protokollen wechseln? Dann ist die Option Automatisch auswählen genau das Richtige. AdGuard VPN entscheidet selbst, welches Protokoll unter den aktuellen Bedingungen schneller und stabiler ist.

Dynamische Auswahl des VPN-Protokolls

Weitere wichtige Neuerungen

Neue Einstellung für das Startverhalten. Neben „Beim Systemstart starten“ gibt es jetzt auch die Option „Hauptfenster beim Systemstart öffnen“.

Ein paar zusätzliche Verbesserungen betreffen ausschließlich AdGuard VPN für Windows:

Optimierte Startzeit. Wir haben die Zeit zum Öffnen der App über das Desktop-Symbol von zuvor 2–2,5 Sekunden auf nur noch 0,2–0,3 Sekunden reduziert. Klingt nach wenig, macht sich im Alltag aber deutlich bemerkbar.

Verbesserte Unterstützung für Barrierefreiheit. Wir arbeiten weiter daran, AdGuard VPN zugänglicher zu machen. Screenreader liefern jetzt klare Beschreibungen für Symbole, Schaltflächen und dynamische Elemente auf dem Startbildschirm sowie bei der Anmeldung und beim Onboarding.

Weitere Details zu allen Änderungen finden Sie im Versionsverlauf für
AdGuard VPN für Windows und AdGuard VPN für Mac.

AdGuard VPN für Mobilgeräte

Wie bei den Desktop-Apps fassen wir auch hier AdGuard VPN für iOS und AdGuard VPN für Android zusammen. Was hat sich also im mobilen Bereich getan?

Gespeicherte Standorte. Diese Funktion haben wir gegen Ende des letzten Jahres zunächst in den Desktop-Apps eingeführt — 2025 hat sie endlich auch den Weg auf Mobilgeräte gefunden. Ein echtes Komfort-Feature, bei dem man nur einmal zugreifen muss, um sofort zu merken, wie praktisch es im Alltag ist.

Gespeicherte Standorte *mobile_border

Übrigens: AdGuard VPN für Android hat eine unabhängige Sicherheitsprüfung erfolgreich bestanden und ein Verifizierungsabzeichen bei Google Play erhalten. Dieses bestätigt, dass die App keine Daten an Dritte weitergibt, Daten bei der Übertragung verschlüsselt und dass sich gespeicherte Daten auf Wunsch löschen lassen.

Weitere Informationen zu allen Änderungen finden Sie im Versionsverlauf für
AdGuard VPN für Android und AdGuard VPN für iOS.

AdGuard VPN Browsererweiterung

Einige Neuerungen der AdGuard-VPN-Browsererweiterung haben wir bereits bei anderen Plattformen erwähnt — etwa gespeicherte Standorte und die webbasierte Anmeldung. Schauen wir uns daher die Funktionen an, die speziell für die Erweiterung neu sind:

Neuer Bereich „Statistiken“. Damit behalten Sie ganz einfach im Blick, wie viele Daten über Ihre VPN-Verbindung übertragen werden. Alle Statistiken werden ausschließlich lokal auf Ihrem Gerät gespeichert und lassen sich bei Bedarf komplett deaktivieren. Die Funktion ist Teil von AdGuard VPN Unlimited und steht mit einem Abonnement zur Verfügung.

Statistiken *mobile_border

Weitere wichtige Neuerungen

MV3-Kompatibilität für die Edge-Erweiterung. Microsoft Edge folgt Googles Beispiel und setzt künftig ebenfalls auf Manifest V3. Entsprechend haben wir die Erweiterung rechtzeitig angepasst — ähnlich wie zuvor bei Chrome.

Und zum Abschluss noch ein schönes Extra: Genau wie der AdGuard-Werbeblocker gehört auch die AdGuard-VPN-Erweiterung zu den ersten VPN-Erweiterungen für Edge auf Android!

Alles im Detail abzudecken würde hier den Rahmen sprengen. Wer tiefer einsteigen möchte, findet das vollständige Änderungsprotokoll im Versionsverlauf.

Den problematischen Domains immer einen Schritt voraus

Jetzt ist AdGuard DNS an der Reihe — und was für ein Jahr das war! Sie kennen bereits die mobile App, aber das ist wirklich nur die Spitze des Eisbergs. Zunächst die wichtigste Neuigkeit: AdGuard DNS unterstützt jetzt Post-Quanten-Kryptographie. Und ehrlich gesagt wird das der Sache noch nicht ganz gerecht.

AdGuard DNS ist der erste DNS-Dienst überhaupt, der Post-Quanten-Kryptographie auf der Client-Seite anbietet. Damit gehört er zu einem sehr kleinen Kreis früher Anwender dieser Technologie — direkt hinter Google und Cloudflare. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie genau das in AdGuard DNS umgesetzt ist, empfehlen wir Ihnen unbedingt diesen Artikel. Das Beste daran: Sie können die Funktion schon jetzt nutzen. Dafür benötigen Sie lediglich eine Nightly-Version des AdGuard Werbeblockers — alles andere ist schnell eingerichtet.

Post-Quanten-Kryptographie

Wir freuen uns außerdem sehr über die wachsende Verbreitung von AdGuard DNS. Bereits im Januar hat ASUS AdGuard DNS als integrierte Funktion in allen Wi-Fi-7-fähigen Modellen eingeführt. Für uns war das ein echter Meilenstein — und eine Bestätigung dafür, dass sich unsere Arbeit für ein sicheres Internet auszahlt.

Und es gibt noch eine weitere schöne Geschichte: Im Oktober hat eine Schule in Japan AdGuard DNS offiziell eingeführt. Der Dienst wird dort bereits auf allen Geräten der Lehrkräfte eingesetzt, und die Einführung auf den Geräten der Schüler:innen ist ebenfalls geplant.

Die Schule in Japan hat AdGuard DNS offiziell eingeführt

Wir sind sehr stolz darauf, das Lernen an der Shotoku-Gakuen-Schule sicherer und angenehmer zu machen. Für uns ist das erst der Anfang — wir arbeiten bereits daran, AdGuard DNS in den kommenden Jahren in größerem Umfang in Japan und vielleicht sogar weltweit einzuführen.

Doch zurück zu AdGuard DNS selbst: Ist der Dienst besser geworden? Gab es neue Funktionen? Ja — sogar eine ganze Menge. Eine davon möchten wir besonders hervorheben:

Kategoriebasiertes Blockieren von Diensten. Die Kindersichrungsfunktionen umfassen jetzt mehr als 20 Blockierungskategorien, darunter Inhalte für Erwachsene, Spiele sowie Alkohol und Tabak. So lässt sich der Zugriff deutlich einfacher und gezielter steuern.

Kategoriebasiertes Blockieren *mobile_border

Weitere wichtige Neuerungen

Kostenlose Testphasen für alle Pakete. Für die private Nutzung erhalten Sie nach der Anmeldung automatisch eine 30-tägige Testphase für das Personal-Paket. Auch für das Team- oder Enterprise-Paket ist eine 30-tägige Testphase möglich: Senden Sie einfach eine Anfrage, und nach einer kurzen Abstimmung mit unserem Support-Team schalten wir den Testzugang frei.

Rollenbasierter Zugriff. Für eine sicherere und übersichtlichere DNS-Verwaltung können jetzt Mitglieder mit unterschiedlichen Rollen eingeladen werden — etwa als Administrator oder mit reinen Lese­rechten.

Eigene Blockierungsseiten. Statt der standardmäßigen AdGuard-DNS-Sperrseite lassen sich jetzt eigene Seiten für Phishing- oder Inhalte für Erwachsene anzeigen.

Eigene Domains. Ob für Branding, Compliance oder interne IT-Zwecke: Wenn Ihr Unternehmen statt der Standard-Domain eine eigene Domain verwenden möchte, steht diese Option jetzt zur Verfügung.

Und glauben Sie uns: Das ist längst nicht alles. Es gibt noch viele weitere neue Funktionen, die wir hier gar nicht alle aufzählen können. Einen vollständigen Überblick finden Sie im Versionsverlauf.

Mehr als nur Code

Das Fundament von AdGuard sind unsere Produkte — Werbeblocker, VPN, DNS und Mail. Aber unsere Arbeit endet nicht bei Code und Release-Zyklen. Im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche Artikel zu Themen wie Werbeblockierung, Datenschutz und auch KI veröffentlicht. Einige davon griffen aktuelle Entwicklungen rund um Privatsphäre und Online-Schutz auf, andere basierten auf eigenen Recherchen. Nehmen wir uns einen Moment Zeit und schauen auf einige dieser Beiträge zurück — auf die besonders wichtigen, aber auch auf solche, die uns zum Schmunzeln gebracht oder ein erstauntes „Moment mal …?“ ausgelöst haben.

Das Zeitalter der Altersverifikation

Im Laufe des Jahres mangelte es nicht an Nachrichten über neue Bedrohungen für die Privatsphäre. Wenn wir jedoch ein Thema hervorheben müssten, das mit Blick auf seine langfristigen Folgen alles andere überstrahlt hat, dann wären es Gesetze zur Altersverifikation und verwandte gesetzliche Initiativen. Und die entsprechenden Nachrichten kamen aus einer eher unerwarteten Richtung.

Mit der DSGVO und anderen datenschutzfreundlichen Regelungen galt Europa lange als Vorreiter in Sachen Privatsphäre. Umso überraschender war es, als zunächst das Vereinigte Königreich verpflichtende Altersprüfungen für Pornoseiten sowie Dienste wie Reddit oder Discord einführte. Kurz darauf zog Italien nach und verabschiedete ein Gesetz, das eine Altersverifikation für den Zugriff auf Websites mit Inhalten für Erwachsene vorschreibt.

Schon für sich genommen sind diese Entwicklungen problematisch für den Datenschutz. Je mehr sensible Daten Websites und Online-Dienste sammeln, desto größer ist das Risiko von Leaks oder Sicherheitsvorfällen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Hack von Discord, bei dem Ausweisdokumente abgegriffen wurden, die für Altersverifikationen genutzt wurden.

Doch es gibt noch eine weitere, vielleicht sogar noch beunruhigendere Folge dieses Trends. Da immer mehr Menschen auf VPNs zurückgreifen, um staatliche Beschränkungen zu umgehen, begannen Gesetzgeber im Vereinigten Königreich und in Teilen der USA darüber nachzudenken, VPNs einzuschränken oder sogar ganz zu verbieten. Auch wenn diese Vorhaben bislang noch nicht in geltendes Recht umgesetzt wurden, ist allein die Tatsache, dass solche Ideen offen diskutiert werden, alarmierend.

Zumal es bereits konkrete Beispiele für rechtlichen Druck auf VPN-Anbieter gibt: In Frankreich wurden mehrere VPN-Dienste gerichtlich verpflichtet, über 200 Domains mit Piraterie-Inhalten zu blockieren. Offiziell gelten sie dabei als „technische Vermittler“ — und werden damit eher wie Plattformen oder Broadcaster behandelt als wie neutrale Werkzeuge zum Schutz der Privatsphäre.

Werbeblocker unter Druck

Nicht nur VPNs standen im vergangenen Jahr unter Druck. Auch Werbeblocker — und allgemein Tools zur Inhaltsfilterung — hatten mit eigenen Herausforderungen zu kämpfen. Wer dieses Thema beleuchten will, kommt an Manifest V3 kaum vorbei.

Die neue Chrome-API brachte für Entwickler von Browsererweiterungen deutlich strengere Regeln mit sich. Zu Beginn des Jahres stellten wir uns daher die Frage: Können sich Werbeblocker anpassen? Wir haben früh mit der Arbeit an einer MV3-kompatiblen Version der AdGuard Browsererweiterung begonnen und sie bereits 2024 deutlich vor dem Zeitplan veröffentlicht.

Nicht alle Entwickler konnten oder wollten diesen Schritt mitgehen. Das bekannteste Beispiel ist uBlock Origin: Der Entwickler entschied sich dagegen, den Code an die MV3-Vorgaben anzupassen — mit der Folge, dass die Erweiterung in Chrome dauerhaft deaktiviert wurde.

Der Umstieg auf Manifest V3 hat die Möglichkeiten von Werbeblockern zwar eingeschränkt, gleichzeitig haben dieselben API-Änderungen aber auch den Datenschutz verbessert. Es gibt also durchaus eine positive Seite. Doch während wir die MV3-Herausforderung erfolgreich gemeistert haben, zeichnen sich bereits neue Probleme ab — darunter solche, die das Grundprinzip der Werbeblockierung infrage stellen.

Im August wurden wir daran erinnert, wie fragil dieses gesamte Ökosystem ist: Der Bundesgerichtshof hat den Fall Axel Springer gegen Adblock Plus wieder aufgenommen.

Axel Springer ist ein deutsches Medienunternehmen, das vor Gericht nachweisen möchte, dass Werbeblockierung illegal ist. Der Rechtsstreit mit Adblock Plus zieht sich bereits seit über zehn Jahren hin. Nach der Einstellung des Verfahrens vor zwei Jahren gingen viele davon aus, dass die Sache erledigt sei — doch offenbar ist es das noch lange nicht. Zwar ist noch nichts entschieden, doch die gesamte Branche beobachtet den Ausgang sehr genau, denn ein Urteil zugunsten von Axel Springer hätte weitreichende Folgen.

Und selbst abseits der Gerichtssäle gibt es Anlass zur Sorge. Das Interactive Advertising Bureau (IAB), eine Organisation zur Standardisierung und Unterstützung der Online-Werbebranche, hat eine neue Open-Source-Initiative namens Trusted Server vorgestellt. Ziel ist unter anderem, Werbeblocker zu umgehen und Einnahmeverluste zu minimieren. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass Trusted Server zu einer unüberwindbaren Hürde wird, doch es ist ein weiteres Zeichen dafür, dass es viele Akteure gibt, die Werbeblocker am liebsten ganz verschwinden sehen würden.

Nicht alles ist düster

Eine wichtige Fähigkeit im Leben ist es, auch dann noch lachen zu können, wenn die Welt einem wieder einmal schlechte Nachrichten oder neue Herausforderungen serviert. Denn wenn das nicht mehr geht — was bleibt dann noch, wenn der 1.800-Dollar-Smart-Kühlschrank (wobei „smart“ hier sehr großzügig gemeint ist) plötzlich Werbung anzeigt statt Wetterinfos oder eines netten Standby-Bilds?

Im Netz wurde bereits darüber gescherzt, dass bald Fridge+-Abos nötig sein könnten, um Pre-Roll-Werbung zu deaktivieren, bevor sich überhaupt die Kühlschranktür öffnen lässt. Aber lassen wir die Kühlschränke kurz beiseite — wie wäre es stattdessen damit, erst Werbung anschauen zu müssen, um im öffentlichen WC eine Ration Toilettenpapier zu bekommen? Ein wirklich … unerquicklich­er Moment.

Toilettenpapier für Werbung

Apropos Lachen, das eher im Hals stecken bleibt: Es fühlte sich tatsächlich wie ein schlechter Scherz an, als wir auf Websites stießen, die nach dem Versuch, blockierte Werbung wieder einzubauen, selbst kaputtgingen — und anschließend dreist den Werbeblockern die Schuld gaben. Man braucht schon eine gewisse Chuzpe, um die eigene Website beim Versuch, einen Werbeblocker auszutricksen, zu zerstören — und danach genau diesen Werbeblocker verantwortlich zu machen.

Werbeblocker verantwortlich machen

Zum Abschluss dieses Abschnitts noch ein paar Geschichten, die eher zum Schmunzeln als zum Lachen einladen. Viele von uns waren gleichermaßen fasziniert und beunruhigt von einer Black-Mirror-Episode, in der eine Frau ein werbefinanziertes Abo für ihr Hirnimplantat abschließt. Die lebensrettende Operation ist günstig — hat aber einen Haken: Die Protagonistin wird buchstäblich zum Werbeträger und unterbricht ihre eigenen Gespräche mit Anzeigen, ohne es selbst zu merken. Die Parallelen zu immer aggressiveren, werbefinanzierten Abo-Modellen von Streamingdiensten sind kaum zu übersehen.

Und zum Schluss ein kleiner Applaus für Stijn Spanhove, einen belgischen Entwickler, der im Alleingang eine App für AR-Brillen entwickelt hat, die Werbung im echten Leben blockiert.

Real-life ad blocker

Perfekt funktioniert das Ganze noch nicht — aber den Spirit lieben wir.

AdGuard-Artikelmix

Bei jedem Jahresrückblick bleiben ein paar Artikel übrig, die wir unbedingt erwähnen möchten — die sich aber partout keiner bestimmten Kategorie zuordnen lassen. Also holen wir sie hier noch einmal ins Rampenlicht. Ohne feste Reihenfolge, dafür mit umso mehr Lesestoff.

Google erklärt das Ende der Privacy Sandbox: Die Initiative wurde ursprünglich 2019 gestartet und sollte Online-Tracking für personalisierte Werbung „datenschutzfreundlicher“ machen. Doch von Anfang an hatte die Privacy Sandbox mit Problemen zu kämpfen. Viele Datenschutzexperten bezweifelten, dass sich dieses Ziel überhaupt erreichen lässt — und das endgültige Aus bestätigt diese Einschätzung wohl eindrucksvoll.

AdGuards Untersuchung zum verdächtigen Druck auf das Webarchiv Archive.today: Es würde uns nicht wundern, wenn diese Geschichte eines Tages in Hollywood verfilmt wird. Sie hat alles — Geheimnisse, Drama, Erpressung, Täuschung. Am besten einfach selbst lesen, es lohnt sich.

AdGuard-Studie: Werbeblocker sparen mehr Zeit und Datenvolumen als gedacht: Wir haben analysiert, wie Werbeblocker mit über 100 Nachrichten-Websites interagieren — und die Ergebnisse waren überraschend. Unsere Berechnungen zeigen: Wer keinen Werbeblocker nutzt, verliert pro Jahr rund 80 GB Datenvolumen und 52 Stunden Zeit.

50 Ausgaben AdGuardian — unser Newsletter rund um Datenschutz und Privatsphäre: Die Idee zu AdGuardian entstand 2023, als wir beschlossen, unsere Sicht auf die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Werbeblockierung und Datenschutz mit Ihnen zu teilen. In diesem Jahr haben wir nicht nur das zweijährige Bestehen gefeiert, sondern auch die 50. Ausgabe — und die 100 ist schon in Sichtweite.

Wenn Sie den AdGuardian-Newsletter erhalten möchten, stellen Sie bitte in Ihrem AdGuard-Konto unter E-Mail-Sprache Englisch ein und aktivieren Sie in den Opt-out-Einstellungen den AdGuardian Privacy Guide.

AdGuardian abonnieren *border

Ad-Filtering Dev Summit 2025

In der Adblocking-Community gibt es eine feste Tradition: Seit 2018 treffen sich einmal im Jahr Entwickler von Werbeblockern und Browsern, Filterlisten-Maintainer sowie Datenschutzforscher beim Ad-Filtering Dev Summit (kurz: AFDS), um aktuelle Themen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Im Oktober 2025 haben wir das Event gemeinsam mit Ghostery und eyeo in unserer Heimatstadt Limassol auf Zypern ausgerichtet — direkt an der Küste, mit Blick auf das warme Mittelmeer.

Und wir freuen uns sehr sagen zu können: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Die Themen reichten von neuen Browser-Funktionen und ihren Auswirkungen auf die Inhaltsfilterung über den Einsatz von KI im Adblocking bis hin zur Automatisierung von Filterregeln und der Frage, wie sich komplexe Datenschutzthemen verständlich vermitteln lassen.

Natürlich waren auch Sprecher von AdGuard auf der Bühne vertreten:

Andrey Meshkov, Gründer, Inhaber und CTO von AdGuard, nahm Apples neues, datenschutzfreundliches systemweites URL-Filter-Framework genau unter die Lupe und zeigte, wie AdGuard diese Technologie bereits umgesetzt hat.

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Mehr Details zu seinem Vortrag finden Sie in dem Artikel, den Andrey für unseren Blog geschrieben hat.

Sofia Orlova, UX Writer bei AdGuard, erläuterte, wie wir mit UX Writing und Interface-Design Datenschutz verständlich und zugänglich machen.

Dávid Tóta, Hauptentwickler von AGLint, sowie Elizaveta Egorova, Entwicklerin, Filterlisten-Maintainerin und AG-Lint-Mitwirkende, sprachen über die Weiterentwicklung von AGLint — einem leistungsstarken Tool, das speziell für die Pflege von Filterlisten entwickelt wurde.

Maxim Topciu, Team Lead für Browsererweiterungen bei AdGuard, zeigte auf, wie große Sprachmodelle (LLMs) unseren Ansatz beim Blockieren von Werbung verändern könnten.

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Auch zu seinem Vortrag gibt es einen ausführlichen Blogartikel.

Darüber hinaus gab es natürlich noch viele weitere Vorträge zu einer Vielzahl spannender Themen, die nicht selten lebhafte Diskussionen auslösten. Alle Vorträge können Sie vollständig auf YouTube ansehen.

Auf einen weiteren großartigen Summit im nächsten Jahr!

TechTok: Technologien einfach erklärt

Genau wie das iOS-Update ist auch TechTok ein Beispiel für ein Thema, das streng genommen noch aus 2024 stammt, im letzten Jahresrückblick aber keinen Platz gefunden hat. Deshalb zählen wir es hier ganz offiziell zu 2025.

Was ist TechTok? Kurz gesagt: ein Format, in dem Sie uns alles rund um Technologien fragen können. Am liebsten natürlich zu Themen aus unserem Fachgebiet — etwa Werbeblockierung oder Datenschutz — aber im Grunde ist fast alles erlaubt. Wir wählen die spannendsten und meistdiskutierten Fragen aus und beantworten sie ausführlich.

Seit dem Start ist fast genau ein Jahr vergangen, und inzwischen sind bereits 11 TechTok-Ausgaben erschienen. In dieser Zeit haben wir eine ganze Menge Fragen beantwortet. Hier sind einige unserer Favoriten:

Was ist ein VPN-Tunnel und wie funktioniert er?

Der Anfang von allem: Ausgabe Nr. 1 — und bis heute eine der meistgestellten Fragen. Wer ein VPN nutzt oder darüber nachdenkt, sollte hier unbedingt reinschauen.

Was ist DNS? Und worin unterscheiden sich die verschiedenen DNS-Protokolle?

Ein absoluter Klassiker aus Ausgabe Nr. 4. Selbst ohne DNS-basierten Schutz (den wir natürlich empfehlen) ist es hilfreich, die Grundlagen zu kennen.

Was ist Fingerprinting und wie lässt sich der digitale Fußabdruck verkleinern?

Ausgabe Nr. 6 widmet sich ganz dem Thema Fingerprinting. Datenschutz ist essenziell — und zu wissen, wie Geräte und Software möglichst wenig über einen preisgeben, ist wichtiger denn je.

Was ist besser für die Privatsphäre: iOS oder Android?

Eine Frage mit hohem Diskussionspotenzial. In Ausgabe Nr. 10 haben wir versucht, sie so sachlich und ausgewogen wie möglich zu beantworten.

Hoffen wir, dass TechTok auch im nächsten Jahr weiter wächst! Sie können dabei ganz einfach helfen:

Abschied von 2025, auf nach 2026

Damit sind wir am Ende angekommen — ein ganzes Jahr, zusammengefasst in einem einzigen Artikel. Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass dieser Rückblick etwas länger ausgefallen ist. Aber ehrlich gesagt: 2025 war einfach randvoll mit neuen Produkten, Updates, Studien, Artikeln und Events. Und ja, wir sind wirklich stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.

Gleichzeitig wissen wir aber auch: All das wäre ohne Sie nicht möglich gewesen. Vielen Dank an alle, die unsere Produkte übersetzt, Apps getestet, Fehler gemeldet oder Filter verbessert haben. Ohne dieses Engagement wäre AdGuard nicht das, was es heute ist. Das sagen wir nicht einfach so — wir meinen es ernst. Deshalb schicken wir den aktivsten und engagiertesten Mitwirkenden des Jahres ein paar AdGuard-Goodies.

AdGuard goodies for the best contributors of 2025

Mit diesen Erfolgen verabschieden wir uns von 2025 und heißen Sie herzlich in 2026 willkommen. Wir versprechen: Es wird mindestens genauso spannend — wenn nicht sogar noch ereignisreicher.

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AdGuard für Windows

AdGuard für Windows ist mehr als nur ein Werbeblocker. Es ist ein Mehrzweck-Tool, das Werbung blockiert, den Zugriff auf gefährliche Websites kontrolliert, das Laden von Seiten beschleunigt und Kinder vor ungeeigneten Inhalten schützt.
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AdGuard für Mac

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AdGuard für Mac v2.18, 14-tägiger Testzeitraum
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AdGuard für Android

AdGuard für Android ist eine ideale Lösung für Mobilgeräte auf Android. Im Gegensatz zu anderen Werbeblockern benötigt AdGuard keinen Root-Zugriff und bietet ein breites Spektrum an Funktionen für App-Verwaltung.
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AdGuard für Android v4.12, 14-tägiger Testzeitraum
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AdGuard für iOS

Der beste iOS-Werbeblocker für iPhone und iPad. AdGuard eliminiert alle Arten von Werbung in Safari, schützt Ihre Privatsphäre und beschleunigt das Laden von Seiten. Die Werbeblocker-Technologie von AdGuard für iOS sorgt für höchste Filterqualität und ermöglicht Ihnen die gleichzeitige Verwendung mehrerer Filter
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AdGuard für iOS v4.5
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AdGuard Inhaltsblocker

AdGuard-Inhaltsblocker entfernt alle Werbeanzeigen in mobilen Browsern, die Inhaltsblocker-Technologie unterstützen — wie zum Beispiel Samsung Internet und Yandex Browser. Im Vergleich zu AdGuard für Android sind einige Funktionen eingeschränkt, aber der Blocker ist kostenlos, einfach zu installieren und sehr effektiv
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AdGuard Inhaltsblocker v2.8
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AdGuard Browsererweiterung

AdGuard ist die schnellste und leichteste Werbeblocker-Erweiterung, die alle Arten von lästiger Werbung auf allen Websites effektiv sperrt! Wählen Sie AdGuard-Adblocker für Ihren Browser und surfen Sie kostenlos, schnell und sicher.
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AdGuard Browsererweiterung v5.2
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AdGuard-Assistent

Eine begleitende Browsererweiterung für AdGuard Desktop-Apps. Sie erlaubt es Ihnen, benutzerdefinierte Elemente auf Websites zu blockieren, Websites zur Zulassungsliste hinzuzufügen und Berichte direkt aus Ihrem Browser zu senden
AdGuard-Assistent v1.4
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AdGuard Home

AdGuard Home ist eine netzwerkbasierte Lösung zum Blockieren von Werbung und Trackern. Installieren Sie es einmal auf Ihrem Router, um alle Geräte in Ihrem Heimnetzwerk abzudecken — keine zusätzliche Client-Software erforderlich. Dies ist besonders wichtig für verschiedene IoT-Geräte, die häufig eine Bedrohung für Ihren Datenschutz darstellen
AdGuard Home v0.107
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AdGuard Pro für iOS

AdGuard Pro für iOS bietet alle erweiterten Funktionen zum Blockieren von Werbung. Es enthält dieselben Tools wie die kostenpflichtige Version von AdGuard für iOS, blockiert zuverlässig Werbung in Safari und erlaubt Ihnen, die DNS-Einstellungen individuell anzupassen. So können Sie nicht nur Werbung in Browsern und Apps entfernen, sondern auch Ihre Kinder vor unangemessenen Inhalten schützen und Ihre persönlichen Daten absichern.
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AdGuard Pro für iOS v4.5
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AdGuard Mini für Mac

Unser Werbeblocker für Safari hat die Herausforderung gemeistert, dass Apple die Nutzung des neuen SDK vorschreibt. Mit dieser AdGuard-Erweiterung bringen wir hochwertiges Werbeblocking zurück in Safari
AdGuard Mini für Mac v1.11
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AdGuard für Android TV

AdGuard für Android TV ist die einzige App, die Werbung sperrt, Ihre Privatsphäre schützt und als Firewall für Ihr Smart TV fungiert. Sie erhalten Warnungen über Web-Bedrohungen, verwenden sichere DNS und profitieren von verschlüsseltem Datenverkehr. Entspannen Sie sich und schauen Sie sich Ihre Lieblingssendungen an - mit erstklassiger Sicherheit und ohne Werbung!
AdGuard für Android TV v4.12, 14-tägiger Testzeitraum
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AdGuard für Linux

AdGuard für Linux ist der weltweit erste systemweite Linux-Werbeblocker. Blockieren Sie Werbung und Tracker auf Geräteebene, wählen Sie aus vorinstallierten Filtern oder fügen Sie Ihre eigenen hinzu — alles über die Kommandozeilenoberfläche
AdGuard für Linux v1.2
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AdGuard Temp Mail

Ein kostenloser Generator für temporäre E-Mail-Adressen, der Ihre Anonymität wahrt und Ihre Privatsphäre schützt
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AdGuard VPN

83 Standorte weltweit

Zugang zu beliebigen Inhalten

Starke Verschlüsselung

No-Logs-Politik

Schnellste Verbindung

24/7 Support

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AdGuard DNS

AdGuard DNS-Adblocker ist eine alternative Lösung für das Sperren von Werbung, Schutz der Privatsphäre und Kindersicherung. Einfache Einrichtung und kostenlos im Einsatz, bietet es ein notwendiges Minimum an Schutz gegen Online-Werbung, Tracker und Phishing, egal welche Plattform und welches Gerät Sie verwenden.
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AdGuard Mail

Dank unserer Aliase und temporären E-Mail-Adressen bleibt Ihre Identität geheim und Sie erhalten keinen Spam. Genießen Sie unseren kostenlosen E-Mail-Weiterleitungsdienst und Apps für alle Betriebssysteme
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AdGuard Wallet

Sichere Krypto-Wallet mit voller Kontrolle. Verwalten Sie mehrere Wallets und tauschen Sie Tausende Coins — einfach, privat, zuverlässig
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